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    >> klassische Bestattungen wie Feuerbestattungen, Erdbestattungen oder Seebestattungen
    >> Naturbestattungen wie Baumbestattungen oder Bestattung auf der grünen Wiese
    >> besondere Bestattungen wie z.B. Diamantenbestattung

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Service von bestatter-dw.de

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Bestattungsvorsorge

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Auch wenn es vielen Menschen zu Lebzeiten schwer fällt, sich mit dem eigenem Tod zu beschäftigen, ist die Bestattungsvorsorge nicht nur eine Erleichterung für die Angehörigen, vielmehr bietet die Bestattungsvorsorge verschiedene Möglichkeiten.

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Home » Naturbestattung

Naturbestattung

Baumbestattung

Bei der Naturbestattung wird eine biologisch abbaubare Urne unter einem Baum bei seinen Wurzeln eingegraben. Entweder wird hierfür ein neuer Baum gepflanzt oder man wählt einen bestimmten alten Baum aus.

Beerdigung auf der grünen Wiese

Auch die Beerdigung auf der sogenannten “grünen Wiese” gehört zu den Naturbestattungen. Hier wird die Urne auf einer geschützen Fläche vergraben. Bei dieser Variante erhalten die Angehörigen keinen genauen Platz sondern wissen nur das der Verstorbene auf dieser vorgegebenen Fläche beigesetzt wurde.

Luftbestattung

Die Luftbestattung unterliegt einem Bedeutungswechsel. Heute bezeichnet die Luftbestattung die Verteilung der Asche eines Verstorbenen über dem Land, also z.B. aus einem Flugzeug oder einem Ballon, dies ist in Deutschland nicht gestattet. Die ursprüngliche Bedeutung ist unter Himmelsbestattung bekannt.

Himmelsbestattung

Diese Form der Bestattung ist besonders in asiatischen Ländern noch heute bekannt und verbreitet.

In Tibet wird der Tote noch 3-5 Tage nach seinem Ableben symbolisch weiter gefüttert, ein Lama liest ihm aus dem Tibetanischen Buch der Toten vor. Dies geschieht um die Seele des Toten zu bewegen den Körper zu verlassen. Nach spätestens 5 Tagen wird der Tote ins Tal des Buddha gebracht. Dort wird der tote Körper zerstückelt und den Geiern zum Fraß vorgeworfen. So wird die Seele ins Bardo befördert, einen zustand zwischen Tod und Wiedergeburt. Dieser Brauch entstand mehr aus der Not als dass es einem buddhistisches Ritual entspricht.

In der Mongolei wurde der tote Körper nicht zerkleinert sondern im ganzen den Tieren zum Fraß vorgeworfen. Wie schnell dies geschah, galt als Anzeichen für den Lebenswandel des Toten. Während also in Tibet und der Mongolei die sterblichen Überreste in die Steppe gebracht wurden, wurden sie in Persien und Indien in so genannten „Türmen der Stille“ den Vögeln überlassen.